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Gemeinsamer Austausch mit münsterländer LEADER-Regionen und Bezirksregierung

Auf Initiative des LEADER-Dezernats (Dezernat 33) der Bezirksregierung Münster kamen die Regionalmanagements der neun LEADER-Regionen des Münsterlandes zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen in Münster zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Fragestellungen rund um die Umsetzung des Förderprogramms sowie die Vorbereitung auf die abschließende Phase der laufenden Förderperiode. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, offene Fragen zu klären und gemeinsame Perspektiven für die kommenden Monate zu entwickeln. Ein herzlicher Dank gilt den Mitarbeitenden der Bezirksregierung Münster sowie dem LEADER-Fachbereich für die Einladung und die konstruktive Gesprächsrunde. Ein großes "Dankeschön" geht auch an die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen LEADER-Regionen für die tolle Zusammenarbeit.
30. Sept. 2026, 15:54 Uhr

LEADER: Neue Ideen für Bildung, Tourismus und Gemeinschaft vorgestellt

Entscheidungsgremium der LEADER Region spricht Empfehlungen zur Weiterentwicklung von drei Projektideen aus Gescher, Stadtlohn, Südlohn, Vreden, den 22.09.2026 - Die LEADER-Region berkel schlinge hat bei ihrer jüngsten Sitzung weitere Impulse für die Entwicklung der Region auf den Weg gebracht. Die Lokale Aktionsgruppe (LAG), das Entscheidungsgremium der LEADER-Region, beschäftigte sich mit drei neuen Projektideen aus Vreden. Diese sollen nun im Rahmen des zweistufigen LEADER-Verfahrens zu konkreten Projektkonzepten weiterentwickelt werden. 

Drei neue Projektideen sollen weiterentwickelt werden

Die LAG beschäftigte sich mit drei neuen Projektideen aus Vreden. In der LEADER-Region berkel schlinge erfolgt die Projektentwicklung in zwei Stufen. Zunächst werden Ideen vorgestellt und hinsichtlich ihres Beitrags zur Regionalentwicklung bewertet. Bei einer positiven Einschätzung entwickeln die Projektträgerinnen und Projektträger ihre Vorhaben anschließend zu einem detaillierten Projektkonzept weiter. Erst danach entscheidet die LAG über eine mögliche Förderung. 

Ein positives Votum für die weitere Ausarbeitung erhielten diese drei Projektideen: 

Zukunftsfähige Erhaltung und funktionale Aufwertung der dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung Schützenhalle Großemast-Klosterhook: Als zentraler und letzter Gemeinschaftstreffpunkt der Bauernschaft soll die Halle durch bauliche und energetische Maßnahmen langfristig für Vereine, Gruppen und die Öffentlichkeit gesichert werden.„Wiege der Sozialen Marktwirtschaft“ soll als Lern- und Erinnerungsort entstehen Die Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft e. V. möchte am ehemaligen Herz-Jesu-Kloster in Vreden-Ellewick (heute Haus Früchting) einen öffentlich zugänglichen Erinnerungs- und Lernort zur Entstehung der Sozialen Marktwirtschaft schaffen. Historischen Quellen zufolge wurde der Begriff dort durch Alfred Müller-Armack geprägt. Geplant sind die Weiterentwicklung einer neuen Ausstellung, digitale Vermittlungsangebote sowie zusätzliche Informations- und Erlebnisangebote für Besucherinnen und Besucher. Ziel ist es, die besondere historische Bedeutung des Standortes für Bildung, Kultur und Tourismus dauerhaft sichtbar und erlebbar zu machen. Öffentlich zugängliche Sanitärinfrastruktur an der Reitanlage Vreden als Servicepunkt am Rad- und Freizeitwegenetz: Mit dem Vorhaben soll eine bestehende WC-Anlage komplett erneuert und dauerhaft für Radfahrende, Wandernde sowie weitere Besucherinnen und Besucher geöffnet werden. Dadurch soll eine Versorgungslücke im Rad- und Freizeitwegenetz geschlossen werden. 

Mit den aktuellen Beschlüssen setzt die LEADER Region berkel schlinge ihre Entwicklungsarbeit weiter fort. „Die Projekte zeigen, wie vielfältig LEADER wirkt. LEADER-Projekte sind nicht nur Gebäude, sondern beinhalten auch Kultur, Wissen und Bildung“, so LEADER-Regionalmanager Thomas Rudde. 

Jetzt gute Zeit für neue LEADER-Projektideen

Interessierte Vereine, Initiativen, Kommunen und Organisationen, die eine LEADER-Förderung in Betracht ziehen, sollten ihre Projektideen möglichst zeitnah mit dem Regionalmanagement besprechen. „Die aktuelle Förderperiode befindet sich bereits auf der Zielgeraden. Viele Mittel sind gebunden und auch der Zeitraum für Bewilligungen wird zunehmend kürzer“, erklärt Thomas Rudde vom Regionalmanagement, „deshalb empfehlen wir allen Interessierten, mögliche Projektideen möglichst frühzeitig mit uns zu besprechen. So können wir gemeinsam prüfen, ob eine Förderung in Frage kommt und welche Schritte dafür notwendig sind.“ 

Bei Fragen zum Programm und zur Abwicklung erreichen Interessierte Thomas Rudde vom LEADER-Regionalmanagement (projaegt gmbh) telefonisch unter 02561/ 917169-8 sowie per Mail an regionalmanagement@berkel-schlinge.de. Es wird empfohlen, vor Einreichung eines Projektkonzeptes Kontakt mit ihm aufzunehmen.

30. Sept. 2026, 15:45 Uhr

24 neue Kleinprojekte stärken 2026 die Lebensqualität in der LEADER-Region berkel schlinge

Das Interesse, mit kleinen Projekten die Lebensqualität in der LEADER-Region „berkel schlinge“ zu steigern, war erneut groß: Mit den zur Verfügung stehenden Fördermitteln können 24 Projekte in die Umsetzung gehen. Bis Ende November müssen alle Projekte abgeschlossen sein. „Sobald die Projektträgerinnen und Projektträger die Verträge über die Fördermittel unterschrieben wieder bei uns eingereicht haben, können sie mit der Umsetzung starten“, sagt Thomas Rudde vom Regionalmanagement der LEADER-Region. „Auch in diesem Jahr freuen wir uns über die große Nachfrage nach dem Förderprogramm für Kleinprojekte“, sagt Dr. Tom Tenostendarp, Bürgermeister der Stadt Vreden und erster Vorsitzender der Lokalen Aktionsgruppe (LAG), dem Entscheidungsgremium der Region. „Gerade Vereine greifen gerne auf die Förderung zurück, da der Aufwand im Vergleich zu anderen Programmen deutlich geringer ist. Wenn die jetzt bewilligten Projekte umgesetzt sind, werden seit 2020 bereits fast 200 Kleinprojekte realisiert worden sein. Das ist ein großer Gewinn für unsere Region“, so Dr. Tom Tenostendarp weiter. 

Vielfältige Kleinprojekte eingereicht 

Die Projekte zeigen erneut die Vielfalt des Engagements in der LEADER-Region berkel schlinge. So wird beispielsweise der Aufbau eines Kultur- und Heimatzentrums in Stadtlohn unterstützt. Ein Natur-Erlebnisparcours entsteht ebenfalls in Stadtlohn, der Bildung und Erlebnispädagogik mit Reittherapie kombiniert und auch von Menschen mit Beeinträchtigungen genutzt werden kann. Entlang und im Umfeld der Flüsse Berkel und Schlinge entstehen weitere neue Angebote: In Vreden soll eine Erlebniskugelbahn im Stadtpark an der Berkel umgesetzt werden, während in Südlohn und Oeding neue Panorama-Bänke als attraktive Aufenthaltsorte geschaffen werden sollen. 

Zahlreiche Projekte verfolgen zudem das Ziel, das gesellschaftliche Miteinander und die Infrastruktur in den Orten zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein „Fairteiler“ zur Förderung von Nachhaltigkeit sowie eine digitale Infostele als Bühne für Engagement und Gemeinschaft. 

Mobile Veranstaltungsinfrastruktur und ein Technik-Pool sollen künftig für lokale Initiativen bei der Umsetzung von Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus greifen einzelne Projekte gezielt aktuelle Themen auf: Mit Insektenhotels („Brummbalken“) wird die Biodiversität gefördert, während ein Rollstuhlfahrrad („VeloPlus“) neue Möglichkeiten für inklusive Mobilität schaffen soll. 

Auch Maßnahmen zur Nahmobilität sowie neue Sitz- und Aufenthaltsangebote tragen dazu bei, die Region noch lebenswerter zu gestalten. „Die diesjährigen Projekte zeigen, wie viel Engagement und Kreativität in der Region stecken. Mit vergleichsweise kleinen Mitteln können so Angebote entstehen, die das soziale, kulturelle und gesellschaftliche Miteinander nachhaltig stärken“, sagt Thomas Rudde vom Regionalmanagement der LEADER-Region berkel schlinge. 

Rund 160.000 Euro fließen in die Region

Insgesamt stehen der Region rund 160.000 Euro zur Umsetzung der Kleinprojekte zur Verfügung: 144.000 Euro stammen aus dem Förderprogramm „Regionalbudget“, das aus Bundes- und Landesmitteln im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) finanziert wird. 

Weitere 16.000 Euro stellen die Kommunen der LEADER-Region „berkel schlinge“ (Gescher, Stadtlohn, Südlohn, Vreden) zur Verfügung. 

Für den eigenen Förderaufruf „Jugend gestaltet Zukunft“ stehen zusätzliche 40.000 € bereit, die ebenfalls durch die GAK-Förderung und die Kommunen zur Verfügung gestellt werden. Auch hier kann voraussichtlich in Kürze mit der Umsetzung von Ideen der Jugendlichen begonnen werden (weitere Infos: www.jugend-gestaltet-zukunft.de). 

Fotos: 

Gescher: Schulhofgestaltung, ©Oestreich/Stiftung Haus Hall Südlohn: Südlohn, Tampenschwinger, ©Peek/ SC Südlohn 28 e. V. Stadtlohn: PA-Anlage der Wiesentaler, ©Wilde/Stadtlohner Musikkapelle Wiesentaler 1900 e.V. Vreden: Bewegung erleben - Niedrigseilgarten für die Marienschule Vreden, ©Liesbrock/Förderverein der St.-Marien-Schule e.V.
19. Aug. 2026, 14:13 Uhr

Neue Projekte für Gemeinschaft und Sport – Bescheid für Skate- und Streetballanlage im Losbergpark übergeben

Gute Ideen für die LEADER Region berkel schlinge waren wieder gefragt! Vom 2. März bis zum 16. April 2026 konnten Bürgerinnen und Bürger aus Gescher, Stadtlohn, Südlohn und Vreden erneut Vorschläge für sogenannte Kleinprojekte einreichen. Neu in diesem Jahr: Das Bewerbungsverfahren lief erstmals vollständig digital. In der aktuellen Sitzung stimmte das Entscheidungsgremium über die eingereichten Ideen ab. Parallel dazu hat das Entscheidungsgremium der LEADER Region berkel schlinge auch mehrere große LEADER-Projekte positiv beschieden, die das gemeinschaftliche Leben, Sportangebote und Begegnungsmöglichkeiten in der Region nachhaltig stärken sollen. Ein erfreulicher Höhepunkt der Sitzung war die persönliche Übergabe des Zuwendungsbescheids durch Benedikt Brahm von der Bezirksregierung Münster. Für die neue Skate- und Streetballanlage im Losbergpark der Stadt Stadtlohn stehen damit Fördermittel in Höhe von 250.000 Euro zur Verfügung. Raum für Begegnung in Lünten Einstimmig beschlossen wurde das LEADER Projekt „Raum für Alle: Erweiterung und Optimierung des Versammlungsbereichs“ des SV Grün Weiß Lünten 1930 e. V. Mit dem Projekt soll ein moderner, barrierefreier Versammlungs und Begegnungsraum, der Vereinen, Initiativen und Gruppen im Dorf offensteht, entstehen. Neben einer zeitgemäßen baulichen Gestaltung sind auch moderne Technik, digitale Nutzungsmöglichkeiten und flexibles Mobiliar vorgesehen. Ziel ist es, das Vereinsleben zu stärken, die regionale Vernetzung zu fördern und einen inklusiven Treffpunkt für die gesamte Dorfgemeinschaft zu schaffen. Hierfür werden LEADER-Mittel in Höhe von 150.000 Euro eingeplant. Padelplatz in Ammeloe verbindet Generationen Ebenfalls positiv beschieden wurde der Projektantrag „Padel verbindet – Padelplatz in Ammeloe“ der Sportfreunde Ammeloe 1923 e. V. Geplant ist ein kostenfrei nutzbarer Padelplatz, der allen Generationen einen niedrigschwelligen Zugang zu dem beliebten Trendsport „Padeltennis“ ermöglicht. Durch gemeinsame Spiele sollen Bewegung und Gemeinschaft gefördert werden. Der Platz soll ab 2027 auf dem Vereinsgelände entstehen und über ein Online Portal buchbar sein. Die LAG (steht für Lokale Aktionsgruppe, das Entscheidungsgremium der Region) spricht sich auch hier für eine LEADER Förderung in Höhe von 65 Prozent der förderfähigen Kosten aus, was rund 55.000 Euro entspricht. Neuer Multicourt in Südlohn Mit dem Projekt „Aktiv, Gesund und Miteinander – neuer Multicourt für den TC Grün Weiß Südlohn“ erhält auch eine Projektidee in Südlohn grünes Licht für ein weiteres Bewegungs und Begegnungsangebot. Der geplante Multicourt soll öffentlich zugänglich sein und verschiedene Sportarten wie Pickleball, Tennis, Hockey, Basketball oder Fußball ermöglichen – ganz ohne Vereinsmitgliedschaft. Besonders Jugendliche sollen so für Sport begeistert und zu mehr Bewegung im Alltag motiviert werden. Die LAG entscheidet sich auch hier für eine Förderung von 65 Prozent der förderfähigen Projektkosten, was rund 66.000 Euro entspricht. Als Nächstes bereitet nun das LEADER-Regionalmanagement um Thomas Rudde gemeinsam mit den Projektträgerinnen und Projektträgern die Einreichung der Förderanträge bei der Bezirksregierung vor. Erst nach Erhalt der Bewilligung kann mit der Umsetzung begonnen werden. Kleinfeldsportplatz in Gescher: positive Empfehlung Neben den beschlossenen Projektkonzepten lag der LAG auch eine erste Projektskizze zum „Bau eines öffentlichen Kleinfeldsportplatzes“ des SV Gescher e. V. vor. Diese Idee erhielt von der LAG eine positive Empfehlung zur Umsetzung und soll nun zu einem vollständigen Projektkonzept weiterentwickelt werden. Vorgesehen ist ein frei zugänglicher, umzäunter Kleinfeldsportplatz mit Flutlichtanlage am Sportgelände Ahauser Damm. Das Angebot soll sich insbesondere an ältere Kinder und Jugendliche richten, aber auch Familien und Erwachsenen offenstehen und so einen neuen Treffpunkt ohne Vereinsbindung schaffen. Mit den aktuellen Beschlüssen setzt die LEADER Region berkel schlinge ihre Entwicklungsarbeit weiter fort. „Die Projekte zeigen, wie vielfältig LEADER wirkt. LEADER-Projekte sind nicht nur Gebäude, sondern beinhalten auch Sport und Bewegung“, so Thomas Rudde. Kleinprojekte 2026: erstmals vollständig digital Großes Interesse verzeichnete auch das Kleinprojekte Programm 2026, das in diesem Jahr erstmals über einen vollständig digitalisierten Einreichungsprozess abgewickelt wurde. Rund 35 Kleinprojekte gehen dieses Jahr ins Rennen um eine GAK-Förderung. Die beantragten Fördermittel belaufen sich auf 219.461,12 Euro (Vorjahr: 168.292,34 Euro) und übersteigen damit das für 2026 zur Verfügung stehende Budget von 160.000 Euro deutlich. Voraussichtlich im Juni kann mit der Umsetzung der ausgewählten Kleinprojekte begonnen werden.
21. Mai 2026, 15:48 Uhr

LEADER-Austausch stärkt Projekte in den Regionen

Wie entstehen bessere Projekte im ländlichen Raum? Richtig, durch Austausch. Bei der Frühjahrstagung der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen wurde genau das deutlich: Wenn Regionen ihre Erfahrungen teilen, profitieren alle davon. Im Fokus standen Kooperation, Vernetzung und praxisnahe Einblicke in Projekte aus anderen Regionen. Formate wie Exkursionen, Workshops und der „Markt der Möglichkeiten“ zeigten, welche Ansätze bereits erfolgreich umgesetzt werden und wie sie sich übertragen lassen. Ein wichtiges Prinzip von LEADER: Gute Ideen dürfen weitergedacht werden. Wenn Regionen voneinander lernen, entstehen schneller tragfähige Projekte – mit weniger Aufwand und mehr Qualität. Das zeigte sich auch bei den vorgestellten Projekten, darunter mobile Angebote wie das „Digitalum“, ein Jugendbulli, ein Café Mobil oder das Kunstmobil „KuMo“. Sie bringen Angebote direkt zu den Menschen und schaffen neue Zugänge gerade im ländlichen Raum. Solche Beispiele liefern konkrete Impulse für andere Regionen. Sie zeigen, was möglich ist und helfen dabei, eigene Projekte erfolgreicher zu planen und umzusetzen. Austausch ist ein zentraler Erfolgsfaktor für LEADER. Er stärkt die Qualität von Projekten und bringt neue Ideen direkt in die Regionen vor Ort. Foto: Anna Raneck-Kuhlmann/LAG 5verBund
6. Mai 2026, 12:10 Uhr

Herzliche Einladung zur Eröffnung des neuen Berkeltals 🌿

Das Berkeltal in Gescher erstrahlt in neuem Glanz – und das möchten wir gemeinsam feiern. Am Donnerstag, 2. April, wird der Multifunktionale Naturraum Berkeltal offiziell eröffnet. Ab 16 Uhr am Rodelberg sind alle herzlich eingeladen, die neu gestalteten Flächen zu entdecken und diesen besonderen Moment mitzuerleben. Entstanden ist ein Ort, der Naturerlebnis, Bewegung, Begegnung und Erholung auf einzigartige Weise verbindet – für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien gleichermaßen. Als Region sind wir stolz darauf, dieses Projekt im Rahmen des LEADER-Programms unterstützt zu haben und freuen uns sehr, dass hier ein lebendiger, vielfältiger und zukunftsweisender Naturraum für alle entstanden ist. Kommen Sie vorbei, feiern Sie mit uns die Eröffnung – und genießen Sie das neue Berkeltal!
1. Apr. 2026, 09:48 Uhr

LEADER-Halbzeitevaluierung

Die Hälfte der LEADER-Förderperiode ist geschafft. Wo stehen wir? Konnten wir unsere selbst gesteckten Ziele erreichen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Evaluierungsbericht unserer Region hier.

13. März 2026, 12:27 Uhr

Förderaufruf: Kleinprojekte 2026

Kreative Ideen der Bürgerinnen und Bürger werden gesucht Gute Ideen für die LEADER-Region berkel schlinge sind gefragt! Ab dem 02.03.2026 bis zum 16.04.2026 können Bürgerinnen und Bürger aus Gescher, Südlohn, Stadtlohn und Vreden wieder ihre Vorschläge für sogenannte Kleinprojekte einreichen. Neu in diesem Jahr: Die Bewerbung läuft erstmals komplett online. Kleinprojekte 2026 – Was kann gefördert werden? Mit dem Förderprogramm, finanziert aus Bundes- und Landesmitteln, unterstützt die Region berkel schlinge Vorhaben, die das Leben vor Ort verbessern – ganz gleich, ob es um mehr Aufenthaltsqualität, Begegnung, Freizeit, Umwelt oder Bildung geht. Regionalmanager Thomas Rudde bringt es auf den Punkt: „Wenn Sie eine Idee haben, die Ihre Heimat ein Stück lebenswerter macht, sprechen Sie uns gerne an.“ Gefördert werden unter anderem: • kleine Infrastrukturmaßnahmen (z. B. Bänke, Sitzgruppen, Hinweistafeln), • Ausstattungen für Spiel- oder Mehrgenerationenplätze, • Workshops, Vorträge oder Informationsmaterialien. Die Projekte sollen sich in eines der drei regionalen Handlungsfelder einfügen: 1. Lebenswelten nachhaltig gestalten, 2. Lernwelten nachhaltig ausrichten, 3. Ressourcen nachhaltig einsetzen. Einfach & digital: So läuft die Online-Bewerbung 2026 Seit 2020 wurden bereits fast 170 Kleinprojekte in der Region umgesetzt – unkompliziert und schnell. Auch 2026 bleibt es einfach: Aufwendige Formulare entfallen, stattdessen genügt erstmals das Ausfüllen des Online-Antrags. Der Bewerbungslink wird am 02.03.2026 unter www.berkel-schlinge.de/kleinprojekte freigeschaltet. Förderhöhe & wichtige Eckdaten • Projektkosten: 1.200 – 20.000 Euro davon förderfähig für lokal verortete Projekte bis zu 10.000 € und bis zu 20.000 € bei Projekten, die in der gesamten Region eine Wirkung entfalten • Fördersatz: 70 – 80 % (abhängig von der lokalen bzw. regionalen Wirkung des Projektes) • Eigenanteil: 20 – 30 % weitere Erleichterung an 2026: zweckgebundene Spenden zur Erbringung des Eigenanteils sind jetzt zulässig. • Förderprinzip: Erstattung nach Umsetzung • Einreichungsfrist: bis 16.04.2026 • Auswahl der Projekte: voraussichtlich im Mai 2026 • Projektumsetzung: ab Sommer 2026 möglich • Projektabschluss: bis Ende November 2026 Der Förderaufruf steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Fördermittel. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Bei Fragen zum Programm und zur Abwicklung erreichen Interessierte Thomas Rudde vom LEADER-Regionalmanagement (projaegt gmbh) telefonisch unter 02561/ 917169-8 sowie per Mail an regionalmanagement@berkel-schlinge.de. Es wird empfohlen, vor Einreichung eines Projektkonzeptes Kontakt mit ihm aufzunehmen. Rückkehr des Jugendbudgets 2026 Was 2025 als regionale Idee in der LEADER-Region berkel schlinge begann und sich bereits im ersten Jahr als voller Erfolg erwies, hat weit über die Region hinaus Kreise gezogen: Der Förderaufruf ‚Jugend gestaltet Zukunft‘ sorgte in NRW für große Aufmerksamkeit – und fand schnell Nachahmer. Angesichts dieser Resonanz hat sich die Lokale Aktionsgruppe (LAG) auf ihrer jüngsten Sitzung klar für eine Neuauflage des Jugendbudgets ausgesprochen – verbunden mit einem erhöhten Förderbudget. Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahre können so nicht nur ihre Ideen einbringen, sondern auch am Förderinhalt, der Bewertung und der Auswahl der Projekte demokratisch mitwirken – echte, gelebte Jugendbeteiligung. Alle weiteren Informationen zu diesem zweiten Förderaufruf folgen in Kürze. Fotos: - Gescher: Schulhofgestaltung, ©Oestreich/Stiftung Haus Hall - Südlohn: Südlohn, Tampenschwinger, ©Peek/ SC Südlohn 28 e. V. - Stadtlohn: PA-Anlage der Wiesentaler, ©Wilde/Stadtlohner Musikkapelle Wiesentaler 1900 e.V. - Vreden: Bewegung erleben - Niedrigseilgarten für die Marienschule Vreden, ©Liesbrock/Förderverein der St.-Marien-Schule e.V.
3. März 2026, 14:38 Uhr

Austausch der münsterländer LEADER-Regionen

Die LEADER-Regionen im Münsterland treffen sich zweimal im Jahr mit der Bezirksregierung, um sich über aktuelle Entwicklungen, regionale Projekte und strategische Schwerpunkte auszutauschen. Diese regelmäßigen Treffen sind ein zentraler Baustein der Regionalentwicklung und stärken die Zusammenarbeit zwischen den LEADER-Regionen nachhaltig. 

Gemeinsamer Austausch zu Förderinhalten und Projekterfolgen 

Im Mittelpunkt des Treffens standen ein Rückblick auf die Präsenz der münsterländer Regionen bei der Grünen Woche, Eindrücke aus dem Format „LEADER im Landtag“ sowie aktuelle Themen rund um die Umsetzung des LEADER-Förderprogramms in NRW. Die Gespräche zeigten einmal mehr, wie wichtig der offene Austausch für die Weiterentwicklung der ländlichen Räume ist. 

Vor-Ort-Besuch im Tecklenburger Land 

Im Anschluss fand eine Begehung des LEADER-Projekts „Teutoschleifchen“ im Tecklenburger Land statt. Das Projekt verdeutlicht exemplarisch, wie LEADER innovative Ideen vor Ort möglich macht und touristische sowie regionale Angebote stärkt. Bedeutung der Zusammenarbeit im Münsterland Die regelmäßigen Treffen der münsterländer LEADER-Regionen machen deutlich, wie wertvoll Vernetzung und gemeinsamer Dialog für eine wirkungsvolle Regionalentwicklung sind. Durch den kontinuierlichen Austausch entstehen Synergien, von denen die Menschen und Orte im gesamten Münsterland profitieren.

17. Feb. 2026, 14:07 Uhr

Online-Netzwerkveranstaltung „LEADER trifft Biodiversität: Chancen für das Münsterland“ am 26.02.2026

Am Donnerstag, 26. Februar 2026, von 10:00 bis 12:00 Uhr laden die LEADER-Regionen des Münsterlandes alle Interessierten herzlich zur digitalen Netzwerkveranstaltung „LEADER trifft Biodiversität: Chancen für das Münsterland“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Kommunen, Vereine, Initiativen, Projektträgerinnen und Projektträger sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich mit der Förderung von Biodiversität beschäftigen oder selbst Projekte auf den Weg bringen möchten. In einem kompakten Format werden praxisnahe Beispiele aus dem Münsterland vorgestellt – von Vereinen, Initiativen und Institutionen, die bereits erfolgreich Maßnahmen im Bereich Biodiversität umgesetzt haben. Die Teilnehmenden können sich für bis zu drei Projektvorstellungen anmelden und erhalten so konkrete Einblicke in Projektinhalte, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren. Neben den Kurzpräsentationen bietet die Veranstaltung Raum für Austausch und Vernetzung. Interessierte erfahren zudem, wie LEADER- und GAK-Fördermöglichkeiten genutzt werden können, um eigene Vorhaben im Bereich Biodiversität zu realisieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bis Freitag, den 20.02.2026 mit Angabe von bis zu drei gewünschten Projektvorstellungen unter der koordinierenden E-Mail-Adresse für die LEADER-Regionen im Münsterland: sophia.lemm@planinvent.de Projektvorstellungen: 1. Gemeinschaftsgarten Wettringen "Aus dem Garten auf den Tisch" (Wettringen-Selbst-Bewusst e.V.) 2. Kauzig und beliebt – eine gute Zukunft für den Steinkauz (Biologische Station Kreis Steinfurt e.V.) 3. Gemeinsam für Artenvielfalt - Aufklärung über und Maßnahmen gegen die Asiatische Hornisse (Imkerverein Gescher-Stadtlohn-Velen und Umgebung e.V.) 4. Offener Schulgarten Streuobstwiese & Imkerei (Heimatverein Lembeck e. V) 5. Umweltmobil (Biologisches Zentrum Lüdinghausen) 6. Agroforstsysteme im Kreis Steinfurt (Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Kreis Steinfurt) 7. Vereinskultur & Biotopentwicklung mit Wildbienenlehrpfad am Regenrückhaltebecken (Bürgerschützenverein Gemen 1470 e. V. & Fischereiverein Gemen-Burlo-Gelsenkirchen e. V.) Die LEADER-Regionen freuen sich über eine breite Teilnahme und einen inspirierenden Austausch.
27. Jan. 2026, 15:49 Uhr

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DEZ

LAG-Sitzung

Gescher, ab 17:00 Uhr


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